Online-Workshop: NS-Raubkunst und Restitution im deutsch-französischen Kontext

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Am 30. September findet der Workshop “NS-Raubkunst: Neue interdisziplinäre Perspektiven in der Provenienzforschung und der Restitutionspraxis im deutsch-französischen Kontext” statt.

Das Programm enthält Vorträge und Diskussionsrunden zur Erinnerungskultur und zu Akteuren der Enteignung, zur Restitutionspraxis sowie eine Reflexion der heutigen Provenienzforschung. Der Workshop schließt mit einem Festvortrag der Journalistin Beate Klarsfeld, die ihr Leben der Aufklärung von NS-Verbrechen widmete.

Der Workshop wird von der Commission pour l’indemnisation des victimes de spoliations (CIVS), dem französischen Kulturministerium, dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste (DZK) sowie dem Institut Français Bonn organisiert.

30. September 2020, 13–20.30 Uhr | online via Zoom

Eine verbindliche Anmeldung sollte bis zum 29.09.20, 16 Uhr an kultur.institutfrancais [at] uni-bonn.de erfolgen.

Das Programm auf Deutsch und Französisch finden sie hier.

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