Franko.Folie! Französische Tage in Sachsen-Anhalt

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Am 21. Juni wurde das Festival FRANKO.FOLIE! zum 12. Mal eröffnet und bringt Sachsen-Anhalt Frankreich einmal mehr sehr nahe. Es erwarten Sie drei Wochen voller Kulturveranstaltungen, Musik, Konzerten und Begegnungen aller Art. Während der gesamten Zeit erwarten Sie eine Reihe von Lesungen, darunter von Romy Straßenburg, der ehemaligen Chefredakteurin der deutschen Ausgabe von Charlie Hebdo,

Anlässlich des Buchs von Daniel Schneidermann „Berlin, 1933. La presse internationale face à Hitler“ diskutieren wir über die Frage, welche Rolle Auslandskorrespondenten heute angesichts von demokratiefeindlichen Entwicklungen einnehmen können. Pascal Thibaut, Deutschland-Korrespondent von Radio France Internationale und Vorsitzender des Vereins der ausländischen Presse in Deutschland, moderiert das Gespräch. Eine Simultanübersetzung Französisch–Deutsch ist gewährleistet. Es diskutieren

Vom 17. bis 27. Januar 2019 findet die deutsch-französische Energiewendewoche statt, deren Ziel es ist, Synergien zwischen den Städten beider Länder zu erzielen und für das Thema Energiewende zu mobilisieren. Durch die Teilnahme an der Energiewendewoche sollen das Denken und die Arbeit zu diesem Thema durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit bereichert werden. Es finden öffentliche Veranstaltungen wie

Im Rahmen der Deutsch-Französischen Woche wird es am 24.01.2019 um 18 Uhr am Institut Français Leipzig, Thomaskirchhof 20, eine Podiumsdiskussion zwischen den beiden Herausgebern, Prof. Dr. Bernd Wagner und Prof. Dr. Marianne Krüger-Potratz, über deren Buch: „Deutsch-französischer Grundschulaustausch – informelles und interkulturelles Lernen.“ geben. Forscherinnen und Forscher haben Austauschbegegnungen von Grundschulkindern mit der Videokamera begleitet. Sie

Deutsch-französische Wissenschaftsbeziehungen, 1930er bis 1950er Jahre: das Beispiel Mathematik Workshop, Wuppertal, 17./18. Januar 2019 InteressentInnen sind herzlich willkommen, um Anmeldung bis zum 14. Januar 2019 unter remmert@uni-wuppertal.de wird gebeten. Programm Donnerstag, 17. Januar 2019 12:30-13:45 Mittagessen 13:45-14:00 Einführung 14:00-15:00 David Rowe (Mainz): Einstein, Painlevé, and co.: On Franco-German relations in mathematics and science, 1919-1932 15:00-16:00

Organisateur: EUROSOC, GRR-CSN Université de Rouen – région Normandie; Centre for Area Studies, Université de Leipzig; Frankreichzentrum, Université de Leipzig; SFB 1199, Université de Leipzig Cette journée d’études s’insère dans un cycle de rencontres souhaitant s’intéresser à toutes ces manifestations « transnationales » du socialisme : circulation des textes, des idées et des acteurs socialistes

Vom 3.-4. Dezember 2018 findet ein von Prof. Dr. Martin Schieder, Vorstandmitglied des Frankreichzentrums und Professor am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig, sowie Dr. Markus A. Castor (DFK Paris) und PD Dr. Wiebke Windorf (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) konzipiertes und organisiertes Kolloquium unter dem Titel “Zwischen Wunderglauben und Ikonoklasmus: Der sakrale Raum im französischen 18. Jahrhundert”

Am 11. November 2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkrieges. Aus diesem Anlass findet am 14. November 2018 um 18.30 Uhr im Institut français Leipzig, Thomaskirchhof 20, eine Podiumsdiskussion statt. Es wird über die Folgen des Ersten Weltkrieges für die Länder in den östlichen Teilen Europas debattiert. Der Eintritt ist frei.

Hundert Jahre liegt das Ende des Ersten Weltkriegs nun zurück. Unter der Schirmherrschaft I.E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, veranstaltet die Nikolaikirche zu dieser Gelegenheit ein Gedenkkonzert. Programm: Arvo Pärt, Da Pacem Domine Rudolf Mauersberger, Wie liegt die Stadt so wüst Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem d-Moll (KV 626) Reglint Bühler, Sopran Susanne

Am 11. November 2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkrieges. Aus diesem Anlass findet am 14. November 2018 um 18.30 Uhr im Institut français Leipzig, Thomaskirchhof 20, eine Podiumsdiskussion statt. Es wird über die Folgen des Ersten Weltkrieges für die Länder in den östlichen Teilen Europas debattiert. Catherine Horel, Professorin an der