Lesung mit David Diop – Nachts ist unser Blut schwarz

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Institut français Leipzig | 18. September 2019 | Beginn: 19:00 Uhr | Eintritt frei | In deutscher und französischer Sprache

Der französische Autor David Diop liest aus seinem preisgekrönten Roman “Frère d’âme” (Seuil), der im September in der Übersetzung von Andreas Jandl bei Aufbau Verlag erscheint. David Diop hinterfragt die Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten und verlagert das Grauen des Krieges ins tiefste Innere. Die Geschichte des “Schokosoldats“ Alfa Ndiaye betört und wirkt lange nach. “Wie ein Tornado nimmt uns dieser kraftvolle, hypnotische Text mit.”, urteilte die Zeitung L’Humanité.

Moderation: Marie-Pierre Liebenberg

David Diop wurde 1966 in Paris geboren und wuchs im Senegal auf. Er ist Dozent für Literatur des 18. Jahrhunderts an der Universität im südfranzösischen Pau.

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Vom 07. Juni bis zum 29. September 2019 ist die Ausstellung Fair Game Leipzig, die Arbeiten von Nathalie Du Pasquier zeigt, in der Galerie für Zeitgenössische Kunst zu sehen. Hier nun ein paar Informationen zur Künstlerin und der temporären Ausstellung: Seit den 1980er Jahren ist sie eine sehr erfolgreiche Künstlerin an der Schnittstelle Gestaltung und

Am 21. Juni wurde das Festival FRANKO.FOLIE! zum 12. Mal eröffnet und bringt Sachsen-Anhalt Frankreich einmal mehr sehr nahe. Es erwarten Sie drei Wochen voller Kulturveranstaltungen, Musik, Konzerten und Begegnungen aller Art. Während der gesamten Zeit erwarten Sie eine Reihe von Lesungen, darunter von Romy Straßenburg, der ehemaligen Chefredakteurin der deutschen Ausgabe von Charlie Hebdo,

Vom 3.-4. Dezember 2018 findet ein von Prof. Dr. Martin Schieder, Vorstandmitglied des Frankreichzentrums und Professor am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig, sowie Dr. Markus A. Castor (DFK Paris) und PD Dr. Wiebke Windorf (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) konzipiertes und organisiertes Kolloquium unter dem Titel “Zwischen Wunderglauben und Ikonoklasmus: Der sakrale Raum im französischen 18. Jahrhundert”

Comics sind eine relativ junge Ausdrucksform, deren Entwicklung von Anfang an mit den Migrationsbewegungen verbunden war. Die Austellung vom französischen Museum für Immigrationsgeschichte verdeutlicht, wie Migration und Exil Triebfeder dieses künstlerischen Schaffens wurden. Vernissage: Donnerstag, den 20. September, 18:00 Uhr Öffnungszeiten: Mo-Do 14-18:30 Uhr – Fr 10-14:30 Uhr Klassenbesuch: Mo-Fr. Reservierung unter: mediathek.leipzig@institutfrancais.de Institut français

Bénédicte Savoy, 1972 in Paris geboren, lehrt Kunstgeschichte an der TU Berlin und am Collège de France in Paris. Ihre Forschungsinteressen sind Kunst und Kulturtransfer in Europa, Museumsgeschichte sowie Kunstraub und Beutekunst. 2016 erhielt sie den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Ihr Buch Die Provenienz der Kultur (Matthes & Seitz, übers. von Hanns Zischler)

Im Rahmen des Projekts „Gärten des Friedens“ (Les Jardins de la Paix) werden 2018 rund 15 Themengärten in der Region Hauts-de-France angelegt. Entstehen soll ein Garten-Rundweg zum Gedenken an die unzähligen Opfer des Ersten Weltkriegs, die zwischen 1914 und 1918 auf französischem Boden ihr Leben lassen mussten. Dabei soll der Vielzahl und Vielfalt der beteiligten

Das Bureau des arts plastiques hat in Zusammenarbeit mit Thibaut de Ruyter eine Jubiläumspublikation zu seinem 20. Geburtstag herausgegeben, in der 20 Vertreter der deutschen Kunstwelt ihre Sichtweise auf die französische Kunstwelt vorstellen. Kritiker, Kuratoren, Leiter von Kunsteinrichtungen oder Projekträumen, Galeristen und Sammler zeichnen in Form von kurzen Texten und Interviews ihr individuelles Bild des Kunstschaffens

Deutsch-Französische Partnerstädte in neuartigen linearisierten Straßenbildern (Streetlines): „Was macht die europäische Stadt aus? Dieser Frage gehen wir nach, in dem wir das gemeinsame Baukulturerbe deutscher und französischer Partnerstädte in den Fokus rücken. In linearisierten Stadtansichten [Streetlines] zeigen wir z.B. komplette Straßenzüge und machen so einerseits sichtbar, was der Betrachter von einem Punkt aus normalerweise nicht

Mit Eric Baudelaire, Céline Condorelli und Karl Nawrot werden drei ästhetisch markante und inhaltlich pointierte künstlerische Positionen vorgestellt. Während Baudelaire in historischen und aktuellen Recherchen die Spuren von prägenden, mitunter traumatischen Erfahrungen filmisch nachzeichnet, lässt sich Nawrots grafisches Interesse an (Erinnerungs)Orten als eine mentale Topografie beschreiben. Die installativen Arbeiten von Condorelli lassen wiederum ihre Beschäftigung mit der Wechselwirkung von räumlichen