Internationale Sommerschule für Doktorandinnen und Doktoranden „Global- und Weltgeschichte in Frankreich und im frankophonen Afrika”

Leitung:
Michel  Espagne,  Labex  TransferS  “Cultural  Transfers,  Translations,  Interfaces”;  Matthias Middell, Global and European Studies Institute, Universität Leipzig, mit  Unterstützung  der  Deutsch-Französischen  Hochschule,  des  Deutschen  Historischen  Instituts Paris und des Europäischen Netzwerkes für Universal- und Globalgeschichte (ENIUGH)

Zeitraum: 1.-10. September 2014
Ort:  German  Historical  Institute  Paris,  Hôtel  Duret-de-Chevry,  8  rue  du  Parc-Royal F-75003 Paris und Ecole Normale Supérieure Paris, 45, rue d’Ulm, F-75005 Paris

Diese  Sommerschule  ist  eine  gemeinsame  Initiative  von  Einrichtungen  in  Frankreich  und Deutschland,  die  seit  längerer  Zeit  aktiv  sind  im  Bereich  der  transnationalen  und Globalgeschichte. Sie wird unterstützt vom Deutschen Historischen Institut in Paris, an dem die meisten  Sitzungen  stattfinden  werden.  Die  Sommerschule  wird  finanziell  gefördert  von  der Deutsch-Französischen Hochschule,  einer  bi-nationalen  Einrichtung  zur  Unterstützung gemeinsamer Unternehmungen in Lehre und Forschung. Sie findet im Zusammenhang mit dem 4. Europäischen Kongress für Welt- und Globalgeschichte unter dem Thema „Begegnungen, Zirkulationen und Konflikte“ statt.

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